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| Sultaninen |
Rosinen ist der allgemeine Oberbegriff für alle getrockneten Weintrauben. Die Trauben werden reif geerntet und danach in der Sonne oder im Schatten getrocknet. Die drei wichtigsten Arten von Rosinen unterscheidet man nach ihrer Rebsorte, ihrer Herkunft und nach der Art ihrer Gewinnung.
Korinthen werden aus der Rebsorte Korinthiaki (Schwarze Korinthe), einer roten kernlosen Traube, gewonnen. Korinthen sind schwarzbraun bis schwarzblau, die Beeren sind kleiner und im Geschmack kräftiger als Sultaninen. Sie wurden nach der griechischen Hafenstadt Korinth benannt.
Zibeben werden die am Rebstock getrockneten Weinbeeren genannt. Diese rötliche Rosinenart ist großbeerig mit Kernen und dicker Schale und im Handel eher selten anzutreffen. Sie wird hauptsächlich zur Herstellung von Wein (Zibebenauslese, Trockenbeerenauslese, Tokajer) verwendet. In Süddeutschland und in Österreich benutzt man den Begriff "Zibeben" auch als allgemeinen Ausdruck (Synonym) für getrocknete Weinbeeren (Rosinen).
Ob Rosinen, Sultaninen oder Korinthen - alle sind sie gut zum Kochen und Backen geeignet. Sie verfeinern das Müsli sowie Salate und sind lecker zum Knabbern. 100 g Rosinen enthalten 276 kcal/1156 kJoule sowie viele Mineralstoffe und sämtliche klassischen Vitamine.
Als Hundehalter sollten Sie wissen, dass Rosinen oder Weintrauben für Hunde giftig sein können. Schon kleine Mengen können bei manchen Hunden zu Vergiftungserscheinungen und im schlimmsten Fall zum Tod durch Nierenversagen führen. Näheres dazu bei vetline.de

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